Freitag, 17. August 2012
Lustvoller Herrenabend bei Putin
Lustvoller Herrenabend bei Putin

Medwedew, Kyrill I und Lukaschenka zu Gast bei Putin. Das Dinner wurde bereits abgetragen, Wodka und Anekdoten beherrschen das weitere Gespräch am Tisch.

Putin: Liebe Freunde, ich freue mich, euch heute ein ganz spezielles Vergnügen bereiten zu können. Betrachtet das Folgende, nun ja, als Dessert besonderer Klasse.

Gespannte Minen. Auf Knopfdruck Putins öffnen sich in der Mitte des massiven Mahagonitisches zwei Luken. Dem leisen Surren von Elektromotoren aus dem Inneren des Tisches folgen bald die halbnackten, gefesselten und geknebelten Körper zweier junger Frauen, von einem Fahrstuhl langsam empor gehoben. Bei näherem Hinsehen bemerken die Gäste, dass es sich um Marija Aljochina und Jekaterina Samuzewitsch, zwei der inhaftierten Mitglieder der Protestgruppe Pussy Riot handelt.

Putin: Nun steht nicht da wie angewurzelt, greift zu und vergnügt euch. Auf unsere Freiheit! Nur seid so nett, und lasst sie ganz.

Lukaschenka und Kyrill I packen sofort zu und schieben sich Ihre Beute an ihren Platz.

Lukaschenka, während er sein Mädchen entkleidet: Wladimir, du traust dich was. Und ich dachte schon, du wirst zum Softie. Keine Befürchtungen, wo doch die sogenannte Weltöffentlichkeit gerade jeden Furz der drei Gören mitverfolgt?

Putin: Aljaksandr, wie immer hinkst du der Zeit hinterher. Wer wird sich im Westen noch für unsere Demokratie interessieren, wenn morgen der Euro zerbricht.

Kyrill I war inzwischen nicht untätig und hat mit den Eiswürfeln aus seinem Wodkaglas Marijas Brustwarzen zum Stehen gebracht. Seht doch, wie ihre niedlichen Knospen sich dem Herrn entgegenrecken. Ist dir das nicht Beweis genug, Frevlerin?

Lukaschenka: Man könnte auch sagen: „Nipple Riot“.

Dreckiges Gelächter.

Lukaschenko, an einem Zeh von Jekaterina lutschend, gleichzeitig ihre Brustwarzen eifrig bearbeitend: Ich muss zugeben, die ganze Veranstaltung hier wäre nur halb so spannend, würde es sich um ganz gewöhnliche Schlampen handeln. Aber aufständische Schlampen - das hat was, alter Junge. Fast schade, dass bei mir zu Hause keine Pussy-Bands wie diese den Zwergerlaufstand proben.

Putin: Warum musst du auch immer noch den furchteinflößender Diktator mimen. Glaub mir, das schreckt so niedliche Püppchen wie diese ab, die gehen da nicht einfach so in eine Kirche und pöbeln herum. Aljaksandr, fang endlich an, dich etwas liberaler zu präsentieren. Mach’s wie ich. Als erstes muss mal diese Mütze weg.

Lukaschenko: Du hast Recht, die Mütze könnte stören (Harhar) . Nimmt sie ab und fährt mit seiner Zunge genüßlich an ihren gespreizten Schenkeln entlang. Nach einigen Minuten konzentriert oraler Tätigkeit: Was ist eigentlich mit Tolokonnikowa? Das beste Stück für den Chef – hab ich Recht?

Putin: Und ich dachte schon, es fragt niemand mehr danach. Klatscht zweimal mit den Händen. Ein Diener führt darauf hin Nadeschda Tolokonnikowa, das unbestritten schönste Mitglied der Pussy Riots, in ein buntes Puppenkostüme gehüllt, an einer Leine in den Raum hinein.

Fortsetzung folgt

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